Ein Stack,
der zusammenspielt.
Tools auswählen, Daten sauber messen, Prozesse automatisieren — und KI so einsetzen, dass sie im Alltag hält, was sie im Pitch verspricht.
MarTech-Stack & Tool-Auswahl
Welche Tools brauchst Du wirklich, was kostet der Stack im Jahr, und was davon zahlt auf ein Ziel ein? Ich bewerte Deine Tool-Landschaft nach Nutzen, Integrierbarkeit und Kosten — und räume auf, statt noch ein Abo dazuzustellen.
Automatisierung mit n8n
Ich betreibe eine eigene, selbst gehostete n8n-Instanz produktiv — E-Mail-Verarbeitung, Wissensdatenbanken, Lead-Routing. Workflows, die wartbar bleiben, statt Klick-Ketten, die beim ersten Fehler still stehen.
Tracking, das belastbar ist
GA4 und Google Tag Manager inklusive Server-Side-Container und Consent-Logik. Events, die sauber definiert sind — damit die Zahlen im Report Entscheidungen tragen und nicht nur Aktivität zeigen.
KI mit Leitplanken
Tool-Auswahl, Datenschutz-Abwägung, Kosten-Nutzen-Rechnung. Dazu Prompt-Bibliothek, Schulung und klare Regeln, damit KI im Team ankommt — und nicht als Schatten-IT in privaten Accounts landet.
Integrationen & Architektur
REST-APIs, Webhooks und MCP: Marketing-Stack, CRM und Dein zentrales System sprechen miteinander. Fachliche Anforderungen übersetze ich in Spezifikationen, mit denen Deine Entwickler arbeiten können.
Kosten & Betrieb im Blick
Lizenzen, Laufzeiten, Verbrauchskosten — dokumentiert und überprüfbar. Dazu Monitoring, damit ein stiller Fehler im Workflow nicht erst im Quartalsreport auffällt.
STACK
Vom Tool-Zoo zum System.
Die meisten Teams haben kein Tool-Problem, sondern ein Zusammenspiel-Problem: CRM, Newsletter, Ads-Konten, Formulare und Tabellen liegen nebeneinander, statt ineinander zu greifen. Laut Gartner nutzen Marketing-Teams nur rund ein Drittel der Funktionen, für die sie bezahlen — 2020 waren es noch 58 Prozent. Ich sortiere den Stack entlang Deiner Prozesse: Was bleibt, was fliegt raus, was wird verbunden. Erst danach wird automatisiert.
DATEN
Zahlen, auf die Du Dich verlässt.
Ein Tracking-Setup ist erst dann etwas wert, wenn klar ist, was gemessen wird, wer zugestimmt hat und wo die Daten landen. Ich baue GA4 und den Google Tag Manager mit sauber definierten Events auf, binde das Consent-Management an und hole über einen Server-Side-Container zurück, was Browser-Schutzmechanismen sonst verschlucken. Ergebnis: ein Report, dem Du glauben kannst — und aus dem konkrete nächste Schritte folgen.
So gehe ich vor.
Bestandsaufnahme
Alle Tools, Kosten, Zugänge und Datenflüsse auf einer Karte — inklusive der Stellen, an denen heute noch von Hand kopiert wird.
Zielbild & Architektur
Welches System führt welche Daten, was wird automatisiert, was bleibt bewusst manuell. Dazu eine Spezifikation, die auch Deine IT lesen kann.
Umsetzung
Tracking, Workflows und Integrationen — schrittweise, jede Änderung getestet und dokumentiert, damit nichts still kaputtgeht.
Enablement
Schulung, Prompt-Bibliothek, Regeln für den KI-Einsatz und eine Dokumentation, mit der Dein Team selbst weiterarbeitet — nicht über mich.
Betrieb & Weiterentwicklung
Monitoring, Fehlerbehebung und ein regelmäßiger Blick auf Kosten und Nutzen. Was nichts bringt, wird abgeschaltet.
ZIELGRUPPE
Für wen ist das geeignet?
- Dein Marketing an mehreren Tools hängt, die nicht miteinander sprechen
- Du Deinen Zahlen im Report nicht vollständig traust
- Wiederkehrende Aufgaben Zeit fressen, die woanders fehlt
- Du KI einsetzen willst, aber Datenschutz und Kosten sauber geklärt haben möchtest
- Du eine fertige Software von der Stange suchst,
- niemand im Team Zeit hat, Prozesse einmal offenzulegen,
- die Entscheidung über Tools und Budgets an anderer Stelle liegt.
FAQ
Häufige Fragen.
Was kostet ein MarTech-Projekt?
Einzelne Automationen liegen bei 500–1.000 €. Setups mit mehreren verbundenen Systemen, Tracking-Umbau und Schulung bewegen sich zwischen 2.000 und 8.000 €. Für laufenden Betrieb und Weiterentwicklung gibt es Retainer ab 300 € im Monat. Das konkrete Angebot kommt nach der kostenlosen Erstberatung — vorher wäre es geraten.
Brauche ich wirklich Server-Side-Tracking?
Nicht jeder. Sinnvoll wird es, wenn Du nennenswertes Budget in Ads steckst, Deine Conversion-Zahlen im Tool deutlich unter den tatsächlichen Abschlüssen liegen oder Du kontrollieren willst, welche Daten überhaupt an Dritte gehen. Für eine kleine Website mit wenigen Anfragen im Monat reicht ein sauberes GA4-Setup mit Consent-Anbindung.
Ist der Einsatz von KI-Tools DSGVO-konform möglich?
Ja — wenn Tool, Vertragslage und Datenarten zusammenpassen. Entscheidend sind Auftragsverarbeitung, Serverstandort beziehungsweise Übermittlungsgrundlage, Trainingsausschluss für Deine Daten und klare interne Regeln, welche Informationen überhaupt in ein Modell gehen dürfen. Wo es kritisch wird, laufen Modelle lokal oder die Daten werden vorher anonymisiert. Ich bin kein Rechtsanwalt — die juristische Endabnahme bleibt bei Deinem Datenschutzbeauftragten.
n8n, Make oder Zapier — was passt?
Zapier ist der einfachste Einstieg und bei wachsendem Volumen der teuerste. Make ist stark für visuell denkende Teams. n8n lohnt sich, wenn Daten das Haus nicht verlassen sollen oder die Logik komplexer wird — ich betreibe es selbst gehostet im produktiven Einsatz. Die Entscheidung fällt nach Datenlage, Volumen und dem, was Dein Team danach selbst pflegen kann.
Funktioniert das auch mit unserem Bestandssystem?
In den meisten Fällen ja. Sobald ein System eine API, Webhooks oder wenigstens einen automatisierten Export anbietet, lässt es sich anbinden. Gibt es keine Schnittstelle, prüfe ich Alternativen — und sage Dir ehrlich, wenn der Aufwand den Nutzen übersteigt.
Übernimmst Du den Betrieb oder machen wir das selbst?
Beides ist möglich. Standard ist: Ich baue auf, dokumentiere und schule Dein Team — danach entscheidest Du, ob Du den Betrieb selbst übernimmst oder ich Monitoring und Weiterentwicklung als Retainer mitführe. Abhängigkeit ist kein Geschäftsmodell.
Die meisten Teams haben kein Tool-Problem, sondern ein Zusammenspiel-Problem. Erst wenn Daten sauber fließen, lohnt sich jede weitere Automatisierung.
Lass uns Deinen Stack durchgehen.
Kostenlose Erstberatung — danach weißt Du, was bleibt, was verbunden wird und was Du Dir sparen kannst.
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